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Theater/Musiktheater
Meisterdetektiv Kalle Blomquist
4 aktuelle Termine 
Sub-Headline:
Eine Koproduktion des Studio Theater Stuttgart | Astrid Lindgren | 6+ 
Bereich:
Sprechtheater
Kinder-/Jugendtheater
Bild:
Meisterdetektiv Kalle Blomquist
Beschreibung:
- ein spannender Krimi für die ganze Familie -

Es sind endlich Sommerferien! Kalle Blomquist ist auf der Suche nach einem Fall: „Es passiert immer und überall ein Verbrechen auf der Welt, das es aufzuklären gibt. Chicago, London...!!!“

Ja, überall - nur nicht in dem verschlafenen, schwedischen Nest Kleinköping, da sind sich seine Freunde Eva-Lotta und Anders einig. Die beiden sehen den nächsten Wochen voller Langeweile entgegen. Doch Meisterdetektiv Kalle Blomquist lässt sich nicht beirren: „Abwarten“ ist seine Devise. Sein Instinkt verrät ihm, dass es anders kommt.

Und tatsächlich - plötzlich passiert etwas Unerwartetes:
Ein zwielichtiger Fremder kommt in die Stadt und die Zeitung berichtet von einem großen Juwelendiebstahl.
Ob es da wohl einen Zusammenhang gibt? Das Interesse der drei Freunde ist geweckt und sie machen sich gemeinsam auf Spurensuche.

Empfohlen ab: 6 + | Schulklasse 1 (2. Halbjahr)

Das Theaterstück ist als mobile Produktion konzipiert.

Eine Pressemappe zum Stück liegt zum Download vor:
http://bit.ly/2czFh1m | geringe Qualität, ca. 4 MB
http://bit.ly/2cwm0iM | Hohe Qualität, ca. 42 MB



(Foto: Daniela Aldinger)
 
Aufführungsumgebung:
Indoor
Outdoor
Hauptzielgruppen:
Kinder
Jugendliche
Anzahl mitwirkender Personen:
4 
Programmdauer (in Minuten):
70 
Anforderungen Bühne:
Mindestens: 5,00m x 5,00m x 2,50m 
Benötigte Technik
(vom Veranstalter zu stellen):
Tontechnik
Lichttechnik
nach Rücksprache;
Allgemeine Kritiken, Rezensionen ⁄ Berichte:
Pressestimmen zu "Meisterdetektiv Kalle Blomquist":


»Wochenblatt, Ravensburg.......................11.08.2016

Spurensuche mit Kalle | von Alexander Rist
[...] Geboten wird eine spannende Inszenierung – und eine Identifikationsfigur zum Mitfiebern. „Es geht darum, seinen Traum zu leben“ erklärt Regisseurin Nadine Klante bei der Generalprobe im Festspielzelt. „Genauso wie Kalle es tut.“ Denn dass der später einmal tatsächlich Detektiv werde, daran gebe es keinen Zweifel. Den Mut zum Träumen sollen auch die hauptsächlich jungen Zuschauer des Stückes haben. Kalle sei dazu die ideale Identifikationsfigur. [...] Das Theaterensemble ist ein eingespieltes Team, das mit diesem Stück bereits öfter aufgetreten ist. Das schlichte Bühnenbild überlässt es den Schauspielern, für Überraschungsmomente zu sorgen. [...]


»Schwäbische Zeitung, Ausgabe Ravensburg......09.08.2016

Kriminaltango in der Provinz | von Margret Welsch
[...] Nach „Tom Sawyer“ vor zwei Jahren wird in diesem Jahr Astrid Lindgrens Kinderbuchklassiker „Meisterdetektiv Kalle Blomquist“ unter der Regie von Nadine Klante gespielt. Die spannende wie lustige Geschichte, von einem präsent agierenden Schauspielerensemble in Szene gesetzt, überzeugte am Sonntag junge wie ältere Zuschauer. [...]
Auf einer minimal möblierten Bühne mit verschiebbaren Kulissen, gestaltet von Michaela Springer, nimmt der Krimi seinen Lauf. Da wird das Erdbeerbeet mal zum Fitnessgerät, mal zum Liegestuhl umfunktioniert. Größere Elemente deuten Häuserfronten oder eine Schlossruine an [...]. Die Zuschauer werden Zeuge der akribischen Ermittlungsarbeiten mit Spurensicherung, Lauschaktionen und Verfolgungsjagden von Verdächtigen. Spürnase Kalle orientiert sich selbstredend nur an den Großen seiner Zunft und phantasiert sich bereits in die Ruhmeshalle der Meisterdetektive vom Schlage eines Sherlock Holmes. Mit dessen Hut und Pfeife versehen lässt er keinen Zweifel an seiner Klasse.
Steffen Essigbeck mimt den Kalle als altklugen, sehr von sich eingenommenen Jungspund, zu Höherem geboren, der gleichwohl die Mitarbeit seiner Freunde schätzt. In mehreren Rollen zu sehen ist Anetta Dick [...]. Eva-Lotta gibt sie als herzhaftes Landei, das den Kalle ob seiner Klugheit bewundert. Im Kontrast dazu spielt sie den Gangster Tore als nicht die hellste Leuchte im Ganovenmilieu, mit Wampe und angesagtem Jugendsprech. Tobias Wagenblaß als Anders, der Dritte im Bunde, ist loyaler Zuarbeiter für seinen Meister Kalle. Als harmloser Dorfpolizist Björk, der dem Hobbydetektiv Kalle natürlich nicht das Wasser reichen kann, was Auffassungsvermögen und Kombinationsgabe anbelangt, erfüllt er das Klischee der biederen wie überforderten Staatsgewalt. Und da ist noch Christoph Franz in der Rolle des Bandenchefs Einar. Franz gibt diesen Charakter gentlemanlike und gerissen.
Mimik, Gestik, Körpereinsatz, die vier-köpfige Truppe agiert nicht plakativ übersteigert, sondern angemessen präzise. Reizattacke ist nicht. Man muss als Zuschauer da schon bei der Stange bleiben. [...]
Die Spannung wird über die 70 Minuten Spieldauer gut gehalten. Dazu tragen die stimmig ausgesuchten Musikeinspielungen bei, überwiegend Jazzpassagen. Ob Dorfidyll, ob nächtliche Umtriebe, die Musik vertieft, lädt auf, rhythmisiert, zapft den Krimi-Assoziationsspeicher des Publikums an. Auch trägt sie die Übergänge von Szenen, wo nicht gesprochen wird und nur die Bilder ihre Wirkung entfalten. Mit gespenstisch fahler Ausleuchtung der Schlüsselmomente leistet die Lichtregie ihren Beitrag zum Suspense Feeling, wie bei der Auffindung der Juwelenbeute oder bei der Überwältigung der Banditen beim Showdown.
Ein besonderer Regieeinfall von Nadine Klante, die mit demselben Team auch schon „Tom Sawyer“ bei den letzten Klosterfestspielen inszenierte, sind die Slow-Motion-Sequenzen, in dem die Schauspieler von Zeit zu Zeit choreografiegleich agieren. Schauspieltruppe, Geschichte, Effekte: Alles in allem ist „Meisterdetektiv Kalle Blomquist“ ein spannendes und einfallsreiches Kindertheaterstück. Dafür gibt es dann auch herzlicher Applaus von den gut 200 Zuschauern. [...]


»Stuttgarter Nachrichten.........................26.02.2016

Spannung mit Musik | von Armin Fridl
[...] Na­di­ne Klan­tes In­sze­nie­rung des As­trid-Lind­gren-Klas­si­kers für den Krusch­tel­tun­nel im Stu­dio Thea­ter setzt nicht auf vor­der­grün­di­ge Lach- oder Sen­sa­ti­ons­ef­fek­te, im Mit­tel­punkt steht schon die akri­bi­sche De­tek­tiv­ar­beit. Dass auch dies ganz schön span­nend sein kann, da­für sor­gen zu­nächst Stef­fen Es­sig­beck als Kal­le und To­bi­as Wa­gen­blaß als An­ders. Ganz aus­führ­lich tei­len sie per Stimm­füh­rung, Ges­tik und Mi­mik mit, was sie lang­weilt und was sie be­geis­tert. Noch viel mun­te­rer wird das, als Anet­ta Dick als Eva-Lot­ta hin­zu­kommt. Zu ger­ne wä­re man doch Teil ei­nes solch tol­len Tri­os, in dem je­der den an­de­ren mit sei­nen Ma­rot­ten to­le­riert. Da­zu passt sehr gut die im­mer wie­der ein­ge­spiel­te Jazz­mu­sik, die Hen­ry Man­ci­nis Mo­ti­vik zum „Ro­sa­ro­ten Pan­ther“ wei­ter­ent­wi­ckelt, dem­entspre­chend die Er­war­tungs­hal­tun­gen an­feu­ert. Und Chris­toph Franz als Ei­nar ist ein wah­rer Gen­tle­man-Ver­bre­cher, der bes­tens in solch ein Sze­na­rio passt. [...]


»Stuttgarter Zeitung...............................23.02.2016

Langeweile ade! | von Dorothee Schöpfer
Kindertheater: Die Inszenierung des Astrid-Lindgren-Klassikers „Kalle Blomquist“ [...] ist von Anfang an auf Tempo angelegt, hat Witz und Schwung. Es gibt nur wenige Requisiten auf der kleinen Bühne, die werden jedoch umso vielseitiger bespielt – der Hocker ist mal ein Erdbeerbeet, mal eine Eisenbahn, dann wieder ein Liegestuhl. Easy-Listening-Jazz-Einspieler setzen musikalische Akzente, die sehr gut mit dem Retro-Look der Kostüme harmonieren.[...] So zeigen Regisseurin Nadine Klante und das Darstellerquartett handwerklich sehr gut gemachtes Kindertheater. Vielleicht ein bisschen zu nostalgieverliebt, aber einfallsreich und immer amüsant.


*Die gesamten Kritiken zu "Meisterdetektiv Kalle Blomquist" finden Sie online unter:
http://www.studiotheater.de/spielplan/meisterdetektiv-kalle-blomquist-5151/press
 
Sponsoren: Name & URL:
Eine Koproduktion des Studio Theater Stuttgart, http://www.studiotheater.de;