Christoph Braendle
Schriftsteller und Journalist
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Literatur/Autoren
Zwei Sommer in Zseliz - Theaterstück
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Bereich:
Drama/Stück
Beschreibung:
Zwei Sommer in Zseliz verbringt Pepi Pöckelhofer als Stubenmädchen im Haushalt der Esterhazy von Galanta.
„Jedenfalls hiess es eines gewissen Tages, der Graf hat für den Sommer einen neuen Musiklehrer engagiert. Er heisst Schubert, verrieten mir Maria und Karoline, und er ist erst einundzwanzig und schon Compositeur und hat in einem einzigen Jahr zwei Messen geschrieben und zwei Symphonien und zwei Klaviersonaten und vier Opern und ein Streichquartett und einhundertvierundvierzig Lieder und er ist ein Genie.“
Es beginnt die endlose Liebesgeschichte zwischen dem Mädchen Pepi und dem Musiklehrer Franz Schubert, den sie auch nach dessen Tod immer weiterliebt, weil sie ihn nicht vergessen kann, da er der ganzen Welt unvergesslich wird.
Eines Tages stellt sie fest, dass sie nicht älter wird, sondern die Liebe zum unsterblichen Komponisten ihr selbst Unsterblichkeit verleiht. Wir treffen sie, nunmehr Lady Josephine, in der Gegenwart in ihrem Haus, wo sie musikalische Abende gibt.

Zwei Sommer in Zseliz ist eine historische Romanze, die trotz romantischer Motive ohne Kitsch und Klischees auskommt.
Ein Monolog mit Musikbegleitung, der das Leben der Liebe und der Kunst unterordnet.
 
Aufführungsumgebung:
Indoor
Hauptzielgruppen:
Jugendliche
Erwachsene
Senioren