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Theater/Musiktheater
Jedes Ding hat drei Seiten....
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Sub-Headline:
nach den Tagebuchaufzeichnungen von Wazlaw Nijinski 
Bereich:
Sprechtheater
Bild:
Jedes Ding hat drei Seiten....
Beschreibung:
Genie und Wahnsinn
In einer teilweise improvisierten, multimedialen Szenenabfolge über Leben und Kunst des weltberühmten Ballettänzers Wazlaw Nijinski stellen wir die Frage nach der Grenze zwischen normaler und kranker Emotionalität.
Wer ist (schon) krank und wer ist (noch) genial?
Und wie steht es um das kreative und geistige Potential dieser „Ver-rückten“.

Welche Materie befindet sich hinter dem Schleier des Wahnsinns?
Was bleibt von einem genialen Menschen, wenn er den Weg zurück in die Realität nicht mehr findet, zu schwach ist oder gar sich bewusst entscheidet, unantastbar im Wahnsinn weiterzuleben und sich dem Alltag nicht mehr zu stellen?
Wir leihen der "Weltanschauung des Gott des Tanzes" unsere Ausdrucksmöglichkeiten.

Nijinski's Tagebuch von 1919 - in einem Zustand zwischen Realität und Traum, zwischen Gesundheit und Krankheit und zwischen Genie und Wahnsinn geschrieben - offenbart eine Gedankenwelt der "Dritten Art". Seine Tagebuchaufzeichnungen waren uns ein Anlass das Leben zu überdenken. Darum der Titel: Jedes Ding hat drei Seiten ...eine, die du siehst, eine die ich sehe und eine, die wir alle nicht sehen.
 
Aufführungsumgebung:
Indoor
Outdoor
Hauptzielgruppen:
Erwachsene
Anzahl mitwirkender Personen:
4 
Programmdauer (in Minuten):
80 
Benötigte Technik
(vom Veranstalter zu stellen):
Tontechnik
Lichttechnik
Videobeamer
Allgemeine Kritiken, Rezensionen ⁄ Berichte:
"Die schauspielerische Leistung der drei Akteure ist durchwegs überzeugend. Fazit: Die Tagebücher Nijinskys gehören gelesen. Und die freie Theaterszene in Wien macht Lust auf mehr..." (Lukas Ertl - FM5)