Tamara Hattler
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Allgemeine Daten
Tamara Hattler
Name:
Tamara Hattler
Künstlerische Tätigkeit:
Regisseurin

Biographie:
Geboren in Bregenz. Neben dem Studium der Theaterwissenschaft jahrelange Tätigkeit als freie Regieassistentin und Inspizientin im Musiktheaterbereich. Unter anderem bei den Bregenzer Festspielen, dem Vorarlberger Landestheater, der Volksoper Wien und den Wiener Festwochen. In dieser Zeit intensive Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Kurt Sternik, Frank Hilbrich, Stefan Herheim und Deborah Warner.
Seit 2006 feste Regieassistentin im Theater in der Josefstadt. Produktionen mit Herbert Föttinger, Janusz Kica, Beverly Blankenship, Folke Braband u.a.
Debut als Regisseurin mit der Uraufführung des Stückes "Vorhof zum Paradies" im Schubert Theater Wien. Regiemitarbeit in den Wiener Kammerspielen "Der Herr Karl" - Inszenierung: Herbert Föttinger
2011 "Türkenkind" - Monooper: szen. Einrichtung in Reichenau
2011 "Kindsmord"-Peter Turrini in der Neuen Bühne Villach
2011 "Tausend Türen"-Heike Falkenberg im Palais Kabelwerk Wien
Es folgt im Jänner/Februar 12 "Creeps"-Lutz Hübner im Stadttheater Bruck an der Leitha und im Wiener Ronacher

Preise & Auszeichnungen:
3. Platz Prima la musica - Gitarre

Geburtsjahr:
1978

Regisseurin
Bereich:
Bühne
Ausbildung:
Studium der Theaterwissenschaft.
Langjährige Tätigkeit als freie Regieassistentin im Musiktheaterbereich. 2006 - 2011 Regieassistentin im Theater in der Josefstadt.
seit 2011 freischaffende Regisseurin
 
Referenz-Inszenierungen:
"Vorhof zum Paradies"
"Kindsmord" - Peter Turrini
"Tausend Türen" - Heike Falkenberg
 
Referenz-Aufführungsorte / -Ausstrahlungen:
Schubert Theater
Theater in der Josefstadt
Neue Bühne Villach
Palais Kabelwerk
 
Kritiken ⁄ Rezensionen:
Voralberger Nachrichten 30.04.2010 zur Uraufführung von "Vorhof zum Paradies":
"Das hat ordentlich Biss:
So quittierte das Publikum die Uraufführung des Stücks der österreichischen Autorin Elisabeth Schmied mit großem Applaus und dem Wunsch nach mehr derartigen Theaterabenden.
....Nun ist es ein heißes Eisen, das Tamara Hattler da zu schmieden beginnt - in politischer, kultureller und religiöser Hinsicht. Es gäbe da Fallstricke, abgedroschene Gruben, in denen man sich verheddern könnte. Genau das aber lotet Tamara Hattler klug und mit Feingefühl aus. Sie spannt den Bogen weiter, löst sich von überstrapazierten Klischeebildern und Schreckgespenstern und findet so zu einem freieren Ansatz, der dennoch nichts an Brisanz einbüßt..."