Ingrid Lang
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Allgemeine Daten
Ingrid Lang
Name:
Ingrid Lang
Künstlerische Tätigkeit:
Schauspielerin
Sängerin

Biographie:
1994 Matura HIB, Wien, musikalischer Zweig

1994-1995 Theaterwissenschaft, Universität Wien

1997-2001 Schauspielstudium
HOCHSCHULE FÜR MUSIK UND THEATER
"FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY" LEIPZIG

1999-2001 Studio der Hochschule am
Deutschen Nationaltheater Weimar

2001-2002 Ruhrfestspiele Recklinghausen

2002-2005 Engagement am Südthüringischen
Staatstheater Meiningen

2005-2006 Babypause

2007-2009 Engagement am Vorarlberger
Landestheater

seit 2010 freiberuflich in Wien unter anderem
als Sängerin bei der Ernst Molden Band

Preise & Auszeichnungen:
Schauspieldiplom mit Auszeichnung

Aktiv seit:
1999

Geburtsjahr:
1976

Schauspielerin
Erfahrung bzw. Interesse:
THEATER/MUSIKTHEATER
      Sprechtheater
      Kinder-/Jugendtheater
      Musiktheater
FILM
Rollenalter:
von: 28     bis: 38
Körpergröße in cm:
176 
Konfektionsgröße:
M
Haarfarbe:
Braun
Ethnische Herkunft:
keine Angabe
Ausbildung:
Hochschule für Musik und Theater Leipzig 
Fremdsprachen:
Englisch 
Referenz-Auftritte
(Rollen, Ensembles, Spielorte):
Rollenauswahl Sprechtheater

DEUTSCHES NATIONALTHEATER WEIMAR:

Spielgelberg "Die Räuber", Schiller
Regie: Anette Büschelberger


THEATRE NATIONAL DU LUXEMBOURG/RUHRFESTSPIELE RECKLINGHAUSEN:

Beatrice "Der Diener zweier Herren", Goldoni
Regie: Hansgünther Heyme


SÜDTHÜRINGISCHES STAATSTHEATER MEININGEN:

Olivia "Was ihr wollt", Shakespeare
Regie: Matthias Brenner

Marisol "Das dritte Zimmer", Lucia Cajchanova
Regie: Daniela Kranz/Jenke Nordalm


Julie/Ensemble "Dantons Tod", Büchner
Regie: Jarg Pataki


VORARLBERGER LANDESTHEATER:

Jennifer "Transdanubia Dreaming", Bernhard Studlar
Regie: Barbara Herold

Alkmene "Amphitryon", H.v.Kleist
Regie: Lothar Maninger

Agnes "Die Probe", L.Bärfuss
Regie: Katja Langenbach

Paula "Diesseits", T.Jonigk
Regie: Christian Schäfer

u.v.m.

RABENHOF

Vanessa "Häuserl am Oasch", Ernst Molden
Regie: Thomas Gratzer

KOSMOSTHEATER

Vivi, Daniele, Fr.Montag, Assistentin "Ins Weite schrumpfen" von Katja Hensel
Regie: Barbara Herold

Musiktheater:

GEWANDHAUS LEIPZIG:

Hexe von Endor(Melodram) "Le Roi David", Honegger
Dirigent: Howard Arman

SÜDTHÜRINGISCHES STAATSTHEATER MEININGEN

Elisabeth, "Tannhäuser-Operette für Schauspieler"
Regie: Sebastian Vogel/Thomas Kürstner

Marie, "Wie werde ich reich und glücklich",
Felix Joachimson/Mischa Spoliansky
Regie: Anette Kuss, Musik.Ltg: Burkhard Niggemeier

und: diverse Liederabende und Schlagerprogramme in Weimar und Meiningen

KONZERTE:

zu Gast bei der Ernst Molden Band:

Akkordeonfestival Abschlusskonzert im Metropol
"Monkey" Labelnight im Radiokulturhaus
Popfest Wien
Porgy&Bess
Schutzhaus Zukunft
Rabenhof
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Kritiken ⁄ Rezensionen:
Zu "DER DIENER ZWEIER HERREN" in Luxemburg, Rolle: BEATRICE

[...]Die Rolle des Truffaldino hat er (Hansgünther Heyme) mit dem gewitzten Ekkehard Schall bewusst alt besetzt. Schall ist keineswegs reif für Riesters Rente, vielmehr blitzt ihm der Schalk aus den Augen, versprüht er eine unbändige Jugendlichkeit, die nicht nur Goldonis Stück, sondern auch dem Ensemble als sicheres Korsett und Bindeglied dient.[...]Sicher in ihrem Metier ist auch Heymes junge Garde von der Leipziger Hochschule für Musik und Theater. Einen wahren Teufelskerl verkörpert die sprach-und gebärdenmächtige Ingrid Lang als Beatrice.[...]

Stefan Dimitrov
Saarbrücker Zeitung, 4. April 2001



zu "SCHWARZE KOMÖDIE" von Peter Shaffer in Bregenz
Rolle: CLEA

[...]Dem spielfreudigen Ensemble gibt Ingrid Lang Extra-Drive: Als schrille Ex-und-Wieder-Freundin treibt sie "im Finstern" allerlei Schabernack

Der Standard, 30.12.2008



zu "DIESSEITS" von Jonigk in Bregenz
Rolle: PAULA

[...]Regisseur Christian Schäfer hat das existenzielle Stück mit einem tollen Darstellerteam und viel Witz umgesetzt-die Tragik dabei nie aus den Augen verloren.
Die Figuren sind nicht ausgestellt, sie leben, allen voran Paula und Dietmar.
Ingrid Lang verleiht der Paula einen fast unumstößlichen Lebenswillen, kraftvolle Energie und gleichzeitig eine unglaubliche Zerbrechlichkeit.[...]

Zeitschrift für Kultur und Gesellschaft, 8.3.2009
Dagmar Ullmann-Bautz