Velvet Voices
a-cappella Pop/Jazz
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Allgemeine Daten
Velvet Voices
Name:
Velvet Voices
Künstlerische Tätigkeit:
U-Musik

Biographie:
Velvet Voices ist eine 2002 gegründete Frauen-A-Cappella-Gruppe mit eigenen Kompositionen, Jazz- und Popliedern in zum Teil eigenen Arrangements.
Beim internationalen „Ward Swingle Award“ haben Velvet Voices bereits zum 2.Mal eine Goldplatzierung in der Kategorie Jazz gewonnen.
Sie eröffneten 2003 Voicemania (Wiens Stimmenfestival), singen seit 2004 Konzerte im Rahmen der Jeunesse, konzertierten bei Vokal Total (dem größten deutschen a-cappella Festival in München), gaben ihr Ungarndebüt in Szeged, begeisterten u.a. im Bregenzer Festspielhaus, im großen Sendesaal des Radiokulturhauses Wien etc.
Der ORF hat ihr Konzert live übertragen und stellte die Gruppe ebenso wie der WDR, BR, Radio Wien, Radio Arabella in eigenen Sendungen vor (z.B. Leporello). Im Mai und Juni 2005 waren Velvet Voices gemeinsam mit Louise Martini in der Wiener Volkstheater-Produktion "Nylons, Swing und Chesterfield" zu sehen und zu hören.
Velvet Voices sang im ORF- Fernsehen bei „Licht ins Dunkel“, "Willkommen Österreich", sowie bei diversen lokalen TV-Sendern.
Von den Velvet Voices sind bereits 5 CDs erhältlich: „Christmas Songs“,
"And so it goes“, "Nylons, Swing und Chesterfield" und "Essence", "In the mood 4 Christmas", die alle bei Extraplatte erschienen sind.

Aktiv seit:
2002

Über ...
Sub-Headline:
a-cappella Pop/Jazz 
Beschreibung allgemein:
Velvet Voices ist eine 2002 gegründete österreichische Frauen-a-cappella Gruppe
mit eigenen Kompositionen und Arrangements, die ein vielfältiges Programm aus den Genren Jazz, Soul , Gospel und Pop präsentieren.
 
U-Musik
Typ:
Band
Anzahl Bandmitglieder: 4
Genre:
Pop Jazz
Swing A Cappella
Vocals Gospel
Eigene PA vorhanden:
Ja
Referenz-Spielorte:
- ORF "Licht ins Dunkel"
- ORF "Willkommen Österreich"
- Radiokulturhaus, Wien
- Ö1 Leporello
- "News" Weihnachts-CD
- "Nylons, Swing & Chesterfield" im
Wiener Volkstheater mit Louise Martini
- Porgy und Bess, Wien
- Casino Baden
- Casineum Velden
- Festspielhaus Bregenz
- Bühne im Hof, St. Pölten
- Theater am Steg, Baden
- Voicemania, A Cappella Festival, Wien
- Vokal Total, München
- Ward Swingle Award, Goldplazierung
- Burg Rappottenstein
- Schloss Halbturn
- Theater am Spittelberg
- Ars Femina
- Jeunesse Veranstaltungen
- Semper Depot
- New Classix,Palais Auersperg
- Meisterkonzerte, St.Pölten
- Donauinselfest Wien
- Stadtfest Wien
- A-Cappellafestival Szeged


Galas:

- BACA
- Alcatel
- Licht ins Dunkel
- Hotel St. Antonerhof *****
- Flughafen Schwechat
- Eistraum Rathausplatz, Wien
- Schloss Schönbrunn
- Schloss Belvedere
- Golfturnier der Wirtschaft
- steirischer Wirtschaftsbund
- Grand Hotel Wiesler,Graz
- Hotel Daniel,Graz
- Hotel Unterhof, Filzmoos
- Golfresort Kremstal
 
Allgemeine Kritiken, Rezensionen ⁄ Berichte:
Velvet Voices verzauberten das Publikum im Casino

Samtstimmen weihnachtlich verpackt

Ihrem Namen alle Ehre machten die "Velvet voices" bei ihrem Auftritt vergangenen Freitag im CongressCasino Baden.
Die a-Cappella-Gruppe versetzte mit ihren Samtstimmen alle Besucher in Weihnachtsstimmung. "In the mood 4 christmas" ist der Name der aktuellen Cd und dieser Titel war auch Programm. Die vier Sängerinnen Coretta Kurth, Gerda Rippel, Miriam Fuchsberger und Monika Trotz, die zusammen seit dem Jahr 2002 als "Velvet voices" auftreten, gaben berühmte, aber auch weniger bekannte Lieder rund um das Thema Weihnachten zum Besten. Darunter waren natürlich Klassiker wie "Silent Nicht" und "I'm dreaming of a white Christmas", allerdings neu interpretiert im Jazz- und Popstil der a-Cappella-Gruppe.

Ein besonderes Highlight des Abends war das Medley traditioneller Weihnachtslieder wie zum Beispiel "Leise rieselt der Schnee", "Ihr Kinderlein kommet" und "Oh Tannenbaum", welche ausnahmsweise Deutsch gesungen wurden, denn eigentlich bevorzugen die velvet voices englische Texte. Alles in allem war es ein wirklich gelungener Abend, der es schaffte, wieder richtige Vorfreude auf die kommenden Feiertage zu wecken.


Ganz anders verhält es sich bei Velvet Voices

Neue Osnabrücker Zeitung

Oft sind Jazzbands rein männlich besetzt. Ganz anders verhält es sich bei Velvet Voices: Hier sind es vier Damen, die ihre Liebe zum Jazz ausleben. Allerdings ist Velvet Voices keine Instrumentalband, sondern ein Vokalquartett. Dennoch glaubt man, Kontrabass, Schlagzeug und Trompete zu hören: So virtuos jonglieren die Sängerinnen bei ihrem Konzet im gut besuchten Blue Note mit ihren Stimmen. Ihr aktuelles Programm trägt den Titel "Roots", und sie gehen darin ihren unterschiedlichen musikalischen Wurzeln nach. Neben dem Jazz sind das Gospel-Songs, Pop-Klassiker und kärntnerische Volkslieder. Denn drei der Damen stammen aus Österreich. Dort wurden sie auch schon mit Preisen überhäuft.

Zu Recht, wie gleich in der ersten Nummer "Come Together" zu hören ist: Makellos rein intonieren die vier ausgebildeten Jazz-Sängerinnen den vierstimmigen Satz und verbinden ihr sängerisches Können mit einer perfekten Bühnenpräsentation, die dennoch quicklebendig wirkt. Ein paar Tanzschritte hier und eine angedeutete Luftgitarre dort geben ihrem Auftritt eine ansprechende Lockerheit. Auch in ihren spritzigen Ansagen wechseln sie sich ganz selbstverständlich ab. Überhaupt strahlt ihr Umgang miteinander echten Teamgeist aus: Sie tauschen unablässig die Plätze und die Rollen. So steht jede einmal im Vordergrund und wird von den anderen optimal unterstützt.

Bei Velvet Voices haben vier profilierte Solistinnen zueinander gefunden und ergänzen sich hervorragend: Monika Trotz sorgt für groovende Basslinien, aus denen sie schon mal unvermittelt in täuschend echt klingende Trompeten-Improvisationen ausbricht. Bandgründerin Coretta Kuhn bedient mit hohem Sopran das andere Ende der Skala. Miriam Fuchsberger trägt mit dunkler Stimme erdiges Soul- Feeling bei. Und immer wieder ist es Gerda Rippel, die in ausdrucksvollen Scat-Improvisationen und Eigenkompositionen berührt wie etwa im afrikanisch angehauchten "Quarter To Five".

Fast ausschließlich eigene Arrangements präsentieren die vier Damen in ihren schwarzen Hosenanzügen und roten Glitzershirts: So folgt eine eigenwillig schräge Fassung von "Yesterday" auf den Jazz- Standard "Don´t Get Around Much Anymore" oder ein frustriertes Wiegenlied auf das sphärische Volkslied "Is schon stull". Ihren "Bildungsauftrag als Künstlerinnen" erfüllen sie schließlich in "Boblicity", der augenzwinkernd pointierten "Entwicklungsgeschichte des Be Bop". Für die Zugabe legen die Sängerinnen dann sogar die Mikros, deren technische Möglichkeiten sie so brillant beherrschen, zur Seite, und das Publikum hält gebannt den Atem an.



Stimmen weich wie Samt oder rau wie Leinen

Frauen-Quartett aus Wien setzte A-cappella-Festival fort
Vier Ladies von „Velvet Voices" eine musikalische Wucht

Der Name passte gut: Weich wie Samt konnten sie sein, die Stimmen der Velvet Voices. Aber ebenso rau und hart wie Leinen, schimmernd wie Seide, transparent wie Gaze. Dem sympathischen, singenden Frauenquartett aus Wien , das am Donnerstagabend im Bürgerzentrum Soests erstes A-cappella-Festival fortsetzte, fehlte es musikalisch an nichts. Höchste Höhen, tiefste Tiefen, Kärtner-Lied oder Gospel, Pop-Song oder klassisch Angehauchtes – die vier Ladies in Rot und Schwarz hatten alles drauf.Kein Wunder, jede von ihnen ist eine hochqualifizierte Sängerin. Und jede bringt ihre eigene Stärke in die Gruppe ein: Sopranistin Gerda Rippel aus Kärnten wirkte zart und zierlich, konnte aber zur wahren Rock-Röhre mutieren. Band-Gründerin und einzige Nicht-Österreicherin, nämlich Kölnerin, Coretta Kurth war Höhenflüge zuständig. Miriam Fuchsberger, der Blondschopf, übernahm die Moderation und brachte Soul in den Sound. Und Monika Trotz setzte das „bassige“ Fundament. Zusammen bildeten sie eine musikalische Wucht, ein kompaktes, aber strukturiertes transparentes Klangpaket. Schloss man die Augen, war kaum auszumachen, wie viele Stimmen da gemeinsam erklangen. Und auch beim Hinschauen wurde erst nach einiger Zeit erkennbar, wer welchen Part sang, so homogen klang ihr Chorgesang.
 
Preise ⁄ Auszeichnungen:
Beim internationalen „Ward Swingle Award“ haben Velvet Voices bereits 2 Mal eine Goldplatzierung in der Kategorie Jazz gewonnen. 
Produkte (CD, DVD, etc.):
„Christmas Songs“,
"And so it goes“,
"Nylons, Swing und Chesterfield"
"Essence",
"In the mood 4 Christmas"
"Vocal Pearls"