Martin Dragosits
Autor
k360 kulturservices
Allgemeine Daten
Martin Dragosits
Name:
Martin Dragosits
Künstlerische Tätigkeit:
Literatur/Autoren

Biographie:
Martin Dragosits, geboren 1965 in Wien, lebt dort. Nach der Handelsakademie (kfm. Matura) arbeitet er zuerst als Software-Entwickler, danach als Projektmanager, Teamleiter und Berater im IT-Bereich.

Zahlreiche Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften, Online-Magazinen und Anthologien, bisher vorwiegend Lyrik; vier eigenständige Buchveröffentlichungen.

Mitglied der Grazer Autorinnen Autorenversammlung (GAV), des Literaturkreises Podium und des Österreichischen Schriftsteller/innenverbandes.

Bücher

Der Teufel hat den Blues verkauft (Arovell Verlag, 2007), Der Himmel hat sich verspätet (Arovell Verlag, 2010), Gedichte 3.0 (Arovell Verlag, 2013), Weiße Kreide (Edition Art Science, 2017)

Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften

z. B. Sterz, Freibord, DUM, Podium, etcetera, Die Rampe, erostepost, Reibeisen, Wortwerk, Wienzeile, Duftender Doppelpunkt, Cognac & Biskotten; Dulzinea, Klivuskante, Verstärker, Titel-Magazin, Freiberger Lesehefte, schreib, Dichtungsring; Orte

Auszeichnungen

In der engeren Auswahl zum lauter niemand-Preis für politische Lyrik 2010, Berlin

www.lyrikzone.at

Aktiv seit:
2002

Über ...
Sub-Headline:
Autor 
Beschreibung allgemein:
www.lyrikzone.at 
Literatur/Autoren
Literarische Tätigkeit:
Lyrik/Aphorismus
Pseudonym:
keines - ich bin ich 
Publikationen:
bei Fremdverlagen
in Literaturzeitschriften
Beschreibungen ⁄ Verlage:
Edition Art Science
Arovell Verlag
und in verschiedenen Anthologien

in Zeitschriften:
zB. Sterz, Freibord, DUM, Podium, etcetera, Die Rampe, erostepost, Reibeisen, Wortwerk, Wienzeile, Duftender Doppelpunkt, Cognac & Biskotten; Dulzinea, Klivuskante, Verstärker, Titel-Magazin, Freiberger Lesehefte, schreib, Dichtungsring; Orte
Referenz-Orte
bisheriger Lesungen:
Wien 
Allgemeine Kritiken, Rezensionen ⁄ Berichte:
(…) hat eine eigene unverwechselbare Sprache (…)
Orte, Literaturzeitschrift, Schweiz, 2006

(…) widerspricht dem allgemeinen Pessimismus in Sachen Glück (…)
Sterz, Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kulturpolitik, Graz, 2005

(…) leiht diesen Gedichten ihren kaum entscheidbaren Ton zwischen Anklage und Analyse. Kleine Versuchsanordnungen mit Wortchemikalien, lyrische Erpresserbriefe mit wie aus der Zeitung geschnippelter Realität (…) Politisch unbedingt. Nur politisch niemals.
Titel, Magazin für Literatur und mehr, Karlsruhe, 2006

(…) Wenn Sie süffisant-witzigen Reflexionen über Gesellschaft, Kultur - Kirche, über Zwerge mit Strapsen und gefärbten Bärten, tote Rockstars und Außerirdische etwas abgewinnen können, finden Sie bei dem Wiener Lyriker Martin Dragosits Gedanken- und Lachfutter satt. (...)
Literaturmagazin Schnipsel, Bayern, 2007

(...) Die Gedichte decken die Brüchigkeit der Realität auf und lassen hinter dem Vorgegebenen, Selbstverständlichen, Banalen eine andere – gefährliche, verführerische – Wirklichkeit aufschimmern (...)
Marburger Forum, Hessen, 2007

(…) stellt nicht nur schöne Fragen, er formuliert auch schöne Sätze (…)
DUM, Niederösterreich, 2008

(…) Knappe, punktgenaue Beschreibungen wechseln einander mit melancholisch gefärbten, atmosphärisch dichten Momentaufnahmen ab, die gelegentlich an die Dichter der Beat-Generation wie Ginsberg oder – mehr noch – Ferlinghetti erinnern. (…) In seinen besten Momenten besitzt Dragosits’ Lyrik die Schärfe und Präzision von guten Rocksongs (…)
LitGes, St. Pölten, 2009

(…) nicht nur die Vielfalt seiner Themen besticht, (…) hat auch für jedes Thema das passende Vokabular zur Hand. (…) eine scharfsichtige Betrachtung der Welt.
& Radieschen, Wien, 2008

(…) nimmt uns mit in die Tiefen der Metaphysik, über die Grenzen der Wirklichkeit, des Seins oder Nichtseins. Und im Hintergrund summt die Popmusik (…)
Monsters and Critics, Hamburg, 2007

(...) Lassen Sie sich die Dragosits-Welt nicht entgehen, es lohnt sich. (...)
Bücherschau, Wien, 2008

(...) die Palette der Themen und lnhalte ist weit gespannt, vielfältig und voll Überraschungen. (...) hat mit diesem opus schon viel erreicht (...)
Literarisches Österreich, 2009

(...) Der Wiener Autor legt seinen zweiten Lyrikband vor, der sich die Komparative redlich verdient: dichter, schwerer, krasser, mutiger, freier und schöner. (...) Die Gedichte machen
nicht nur nachdenklich und lassen schmunzeln, sondern wühlen auf. (...)
etcetera, St. Pölten, 2010

(...) und macht gerade mittels seiner – scheinbar – emotionslosen Zustandsbeschreibungen die dahinter steckenden zutiefst menschlichen Gefühle des Individuums sichtbar (...)
& Radieschen, Wien, 2010

(...) lntrospektion ist eine Stärke des Autors: die Beobachtung der eigenen Wahrnehmung und deren Veränderung und Relativität, die Bewertung der Lebensträume mit dem Maßstab des Tatsächlichen, (...)
Literarisches Österreich, Wien, 2010

(...) so besteht mit seinem nunmehr dritten Gedichtband auch nicht die Gefahr, dass seine Gedichte verschwinden, ganz im Gegenteil, sie sind lebendig (...)
Bücherschau, Wien, 2013

(…) erschließt sich nach und nach ein Gesamtbild der erfahrbaren Welt, mosaikartig bunt, oft kühl distanziert, was angesichts der Anhäufung blitzlichthaft wiedergegebener Bilder und Reaktionen darauf auch beabsichtigt erscheint (…)
Literarisches Österreich, Wien, 2013

mehr unter http://www.lyrikzone.at
 
Preise ⁄ Auszeichnungen:
In der engeren Auswahl zum lauter niemand-Preis für
politische Lyrik 2010, Berlin
 
Produkte (Buch, CD, etc.):
Weiße Kreide, Edition Art Science, 2017
Gedichte 3.0, Arovell Verlag, 2013
Der Himmel hat sich verspätet, Arovell Verlag, 2010
Der Teufel hat den Blues verkauft, Arovell Verlag, 2007

Anthologien, zB.:
Adams Rippe hieß Eva, Poesie 21, München, 2016
Fassadenflucht, Chili Verlag, Politische Dichtung der Gegenwart II, Nordrhein-Westfalen, 2015
Herbst Träume, Peter Segler Verlag, Literarische Wortmeldungen zu 1989 / 1990, Mittelsachsen, 2015
Strohblumenfeuer, Chili Verlag, Politische Dichtung der Gegenwart, Nordrhein-Westfalen, 2015
Wir geben keinen Frieden, Ausstellungskatalog Galerie art bv, Arovell Verlag, Salzburg, 2014
Lesen & Schreiben, Poesie 21, München, 2013
Dafür, Literaturwettbewerb Menschenrechte, custos verlag, Nordrhein-Westfalen, 2012
Lebensräume, Österreichischer Agraverlag, Niederösterreich, 2012
Befreiung, Anthologie des Literaturkreises Kapfenberg, Steiermark, 2012
wie das zergeht auf der zunge, Poesie 21, München, 2011
BlackBox Germany 2011, Acheron Verlag, Leipzig, 2011
Mit Wort und Paukenschlag, Arovell Verlag, 2011
Trau.Schau.Frau - Frauen auf dem Lande, Österreichischer Agrarverlag, Wien 2009
Fügungen und Schicksale – Geschichten und Gedichte aus dem Land, Österreichischer Agrarverlag, Niederösterreich, 2008
Komische Gedichte, Lerato Verlag, Sachsen-Anhalt, 2007
Als wäre es gestern gewesen – Als könnte es morgen sein, Lerato Verlag, Hg: Fienhold/Meyer/Ganter, 2007
best german underground lyriks 2006, Acheron Verlag, Leipzig, 2007
Die Tyrannei von Feder und Flasche, Acheron Verlag, Leipzig, 2006
Leben und Tod, Lerato Verlag, Sachsen-Anhalt, 2006
best german underground lyriks 2005, Acheron Verlag, Leipzig, 2006
lass uns herzen. 24 Stunden Poesie, Hg: Anton G. Leitner, München, 2005
Unter der Wärme des Schnees – Neue Lyrik aus Österreich, Edition Umbruch, Mödling/Wien, 1987