Martin Dragosits
Autor
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Allgemeine Daten
Martin Dragosits
Name:
Martin Dragosits
Künstlerische Tätigkeit:
Literatur/Autoren

Biographie:
Martin Dragosits, geboren 1965 in Wien, lebt dort. Nach der Handelsakademie (kfm. Matura) arbeitet er zuerst als Software-Entwickler, später als Projektmanager und Teamleiter.

Mit Anfang zwanzig erste Veröffentlichungen in österreichischen Zeitschriften und der Anthologie "Unter der Wärme des Schnees - Neue Lyrik aus Österreich".

In den neunziger Jahren folgt eine Schreibpause. Er beginnt 2002 wieder literarisch zu arbeiten, mehr als eintausend Gedichte entstehen.

Seit 2005 zahlreiche Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften, Online-Magazinen und Anthologien.

2007 erscheint die Gedichtsammlung "Der Teufel hat den Blues verkauft", 2010 "Der Himmel hat sich verspätet", ebenfalls Lyrik, beide im Arovell Verlag, Oberösterreich.

2012 erfolgt die Wiederveröffentlichung der Gedichte seines ersten Buches in elektronischer Form, aufgeteilt auf vier eBooks, unter einer Creative Commons Lizenz, um einem neuen Publikum Zugang zu den Texten zu ermöglichen. Kostenloser Download unter
http://lyrikzone.at/downloads/index.html

2013 ist sein drittes Buch, Gedichte 3.0, im Arovell Verlag erschienen.

Mitglied der Grazer Autorinnen Autorenversammlung (GAV) und des Österreichischen Schriftstellerverbandes.

http://www.lyrikzone.at

bloggt auf http://dragosits.wordpress.com/

Aktiv seit:
2002

Über ...
Sub-Headline:
Autor 
Beschreibung allgemein:
www.lyrikzone.at 
Literatur/Autoren
Literarische Tätigkeit:
Lyrik/Aphorismus
Pseudonym:
keines - ich bin ich 
Publikationen:
bei Fremdverlagen
in Literaturzeitschriften
Beschreibungen ⁄ Verlage:
Arovell Verlag
und in verschiedenen Anthologien

in Zeitschriften:
zB. Sterz, Freibord, DUM, Podium, etcetera, Die Rampe, erostepost, Reibeisen, Wortwerk, Wienzeile, Duftender Doppelpunkt, Cognac & Biskotten; Dulzinea, Klivuskante, Verstärker, Titel-Magazin, Freiberger Lesehefte, schreib, Dichtungsring; Orte
Referenz-Orte
bisheriger Lesungen:
Wien 
Allgemeine Kritiken, Rezensionen ⁄ Berichte:
(…) hat eine eigene unverwechselbare Sprache (…)
Orte, Literaturzeitschrift, Schweiz, 2006

(…) widerspricht dem allgemeinen Pessimismus in Sachen Glück (…)
Sterz, Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kulturpolitik, Graz, 2005

(…) leiht diesen Gedichten ihren kaum entscheidbaren Ton zwischen Anklage und Analyse. Kleine Versuchsanordnungen mit Wortchemikalien, lyrische Erpresserbriefe mit wie aus der Zeitung geschnippelter Realität (…) Politisch unbedingt. Nur politisch niemals.
Titel, Magazin für Literatur und mehr, Karlsruhe, 2006

(…) Wenn Sie süffisant-witzigen Reflexionen über Gesellschaft, Kultur - Kirche, über Zwerge mit Strapsen und gefärbten Bärten, tote Rockstars und Außerirdische etwas abgewinnen können, finden Sie bei dem Wiener Lyriker Martin Dragosits Gedanken- und Lachfutter satt. (...)
Literaturmagazin Schnipsel, Bayern, 2007

(...) Die Gedichte decken die Brüchigkeit der Realität auf und lassen hinter dem Vorgegebenen, Selbstverständlichen, Banalen eine andere – gefährliche, verführerische – Wirklichkeit aufschimmern (...)
Marburger Forum, Hessen, 2007

(…) stellt nicht nur schöne Fragen, er formuliert auch schöne Sätze (…)
DUM, Niederösterreich, 2008

(…) Knappe, punktgenaue Beschreibungen wechseln einander mit melancholisch gefärbten, atmosphärisch dichten Momentaufnahmen ab, die gelegentlich an die Dichter der Beat-Generation wie Ginsberg oder – mehr noch – Ferlinghetti erinnern. (…) In seinen besten Momenten besitzt Dragosits’ Lyrik die Schärfe und Präzision von guten Rocksongs (…)
LitGes, St. Pölten, 2009

(…) nicht nur die Vielfalt seiner Themen besticht, (…) hat auch für jedes Thema das passende Vokabular zur Hand. (…) eine scharfsichtige Betrachtung der Welt.
& Radieschen, Wien, 2008

(…) nimmt uns mit in die Tiefen der Metaphysik, über die Grenzen der Wirklichkeit, des Seins oder Nichtseins. Und im Hintergrund summt die Popmusik (…)
Monsters and Critics, Hamburg, 2007

(...) Lassen Sie sich die Dragosits-Welt nicht entgehen, es lohnt sich. (...)
Bücherschau, Wien, 2008

(...) die Palette der Themen und lnhalte ist weit gespannt, vielfältig und voll Überraschungen. (...) hat mit diesem opus schon viel erreicht (...)
Literarisches Österreich, 2009

(...) Der Wiener Autor legt seinen zweiten Lyrikband vor, der sich die Komparative redlich verdient: dichter, schwerer, krasser, mutiger, freier und schöner. (...) Die Gedichte machen
nicht nur nachdenklich und lassen schmunzeln, sondern wühlen auf. (...)
etcetera, St. Pölten, 2010

(...) und macht gerade mittels seiner – scheinbar – emotionslosen Zustandsbeschreibungen die dahinter steckenden zutiefst menschlichen Gefühle des Individuums sichtbar (...)
& Radieschen, Wien, 2010

(...) lntrospektion ist eine Stärke des Autors: die Beobachtung der eigenen Wahrnehmung und deren Veränderung und Relativität, die Bewertung der Lebensträume mit dem Maßstab des Tatsächlichen, (...)
Literarisches Österreich, Wien, 2010



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Preise ⁄ Auszeichnungen:
In der engeren Auswahl zum lauter niemand-Preis für
politische Lyrik 2010, Berlin

Teilnahme am 10. Irseer Pegasus 2008
Preisträger Michael Müller Literaturwettbewerb 2006 (4. Platz)
 
Produkte (Buch, CD, etc.):
Gedichte 3.0, Arovell Verlag, 2013

Der Himmel hat sich verspätet, Arovell Verlag, 2010

Der Teufel hat den Blues verkauft, Arovell Verlag, 2007

Anthologien, zB.:

wie das zergeht auf der zunge, Poesie 21, München, 2011

BlackBox Germany 2011, Acheron Verlag, Leipzig, 2011

Mit Wort und Paukenschlag, Arovell Verlag, 2011

Trau.Schau.Frau - Frauen auf dem Lande, Österreichischer Agrarverlag, Wien 2009

Fügungen und Schicksale – Geschichten und Gedichte aus dem Land, Österreichischer Agrarverlag, Niederösterreich, 2008

Komische Gedichte, Lerato Verlag, Sachsen-Anhalt, 2007

Als wäre es gestern gewesen – Als könnte es morgen sein, Lerato Verlag, Hg: Fienhold/Meyer/Ganter, 2007

best german underground lyriks 2006, Acheron Verlag, Leipzig, 2007

Die Tyrannei von Feder und Flasche, Acheron Verlag, Leipzig, 2006

Leben und Tod, Lerato Verlag, Sachsen-Anhalt, 2006

best german underground lyriks 2005, Acheron Verlag, Leipzig, 2006

lass uns herzen. 24 Stunden Poesie, Hg: Anton G. Leitner, München, 2005

Unter der Wärme des Schnees – Neue Lyrik aus Österreich, Edition Umbruch, Mödling/Wien, 1987