Christian Futscher
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Allgemeine Daten
Christian Futscher
Name:
Christian Futscher
Künstlerische Tätigkeit:
Literatur/Autoren

Biographie:
1960 in Feldkirch geboren, seit 1987 lebhaft in Wien

Aktiv seit:
1960

Literatur/Autoren
Literarische Tätigkeit:
Lyrik/Aphorismus Prosa/Erzählung Satire/Glosse
Lied/Libretto Drama/Stück Essay/Aufsatz
Hörspiel/Feature Märchen/Sage Roman
Film Kinder-/Jugendliteratur Experiment/visuelle Arbeit
Poetry Slam   
Publikationen:
bei Fremdverlagen
in Literaturzeitschriften
Beschreibungen ⁄ Verlage:
Deuticke, Literaturverlag Droschl, Volk und Welt, das fröhliche wohnzimmer-edition, Huck Finn Verlag, Ed. Aramo, Ed. Freibord...
Referenz-Orte
bisheriger Lesungen:
z.B. in der kleinsten Schnapsfabrik Deutschlands, auf dem Theaterschiff in Hamburg (vor zwei Jahren leider gesunken und inzw. verschrottet), auf dem Fußballplatz Utogrund in Zürich, in der Alten Schmiede in Wien, im Bierstindl in Innsbruck, im Michael Felder Archiv in Bregenz, im Theater am Saumarkt in Feldkirch, im Musikladen in Bregenz, in der Literaturwerkstatt in Berlin, in div. Literaturhäusern, Gasthäusern, Kneipen, Studios usw. 
Allgemeine Kritiken, Rezensionen ⁄ Berichte:
Christian Futscher „bringt einen unbekümmerten Ton in die österreichische Literatur des Experiments“ (Die Presse), „seine Literatur hat, was heute selten genug ist, einen eigenen Ton“ (Vorarlberger Nachrichten), „er ist ein geistig aufgewecktes Ekel“ (Neue Zürcher Zeitung), „er weiß sein schauspielerisches Talent gezielt einzusetzen“ (Bremervörder Zeitung)...

Aus einer Rezension von "Schön und gut. Diverse Vorhaben", Droschl, 2005:

„Christian Futscher darf als österreichische Antwort auf Robert Gernhardt gelesen werden, den unsere deutschen Nachbarn so sehr schätzen, weil er heiter auftritt und es angeblich todernst meint. Besonders imponiert ihnen an Gernhardt, wie er Zerrüttungen peinlich genau in Reim und Rhythmus verpackt, sodass am Ende der Ordnungssinn befriedigt ist. Futscher ist der böse Spielverderber, der in vergnügter Wut seine Texte übel zurichtet, auf dass sie dem auf Kalkül und Feinsinn geübten Blick zum Schrecken gereichen...“
(Anton Thuswaldner, Die Presse)
 
Preise ⁄ Auszeichnungen:
1985 Kulturpreis der Stadt Feldkirch
1989 Publikumspreis beim Max von der Grün-Wettbewerb
1992 Literaturstip. des Landes Vorarlberg
1995 Preisträger beim OPEN MIKE der literaturwerkstatt berlin
1998 Arbeitsstip. der Stadt Wien
1998 Teilnahme beim Ingeborg Bachmann-Wettbewerb
2001 Staatsstip. für Literatur
2001 2. Preis beim Prosa-Wettbewerb Brixen/Hall
2003 Staatsstip. für Literatur
2003 2. Preis beim Prosa-Wettbewerb Brixen/Hall
2004 Projektstip. für Literatur
2005 Förderpreis des Landes Vorarlberg
2006 Literaturstip. des Landes Vorarlberg
2006 Publikumspreis bei der Nacht der schlechten Texte in Villach
2008 Dresdner Lyrikpreis
 
Produkte (Buch, CD, etc.):
EINZELPUBLIKATIONEN
was mir die adler erzählt, das fröhliche wohnzimmer, Wien, 1995
Ein gelungener Abend, Grotesken, Volk und Welt, Berlin, 1997
Schau, der kleine Vogel!, das fröhliche wohnzimmer, Wien, 1997
Soledad oder Im Süden unten, Deuticke, 2000
die möpse bellen aus der warmen hütte oder von radviliskis nach siauliai, das fröhliche wohnzimmer, Wien, 2000
Nidri. Urlaub total, Droschl, Graz, 2000
Männer wie uns, Roman, Deuticke, 2002
Schön und gut. Diverse Vorhaben, Droschl, Graz, 2005
Kleine Briefe, Huck Finn Verlag, Wangersen, 2006, zus. mit Uwe Schloen (Holzschnitte)
Dr. Vogel oder Ach was!, das fröhliche Wohnzimmer, Wien 2006
Die Blumen des Blutes, miromente, Dornbirn, 2007
Buch gut, alles gut, Edition Freibord, Wien, 2007

weiters Publikationen in div. Anthologien (Löcker, Rowohlt, Ed. Weitbrecht in
Thienemanns Verlag, Herder, Jugend und Volk, Neuer Breitschopf,
Deuticke, Haymon, Residenz, Aramo...)
und Zeitschriften (zuletzt: manuskripte, V, Allmende, ndl, Freibord, Kultur,
Die Rampe, PhoBi, miromente, Salz...)
(Im Regen, CD, eigene Lieder, Lyrikvertonungen, Fennek Production, Wien 1999)