Teatro Buffo
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Allgemeine Daten
Teatro Buffo
Name:
Teatro Buffo
Künstlerische Tätigkeit:
Theater/Musiktheater
Kleinkunst/Kabarett

Biographie:
Teatro Buffo was founded in 2004 by Mrs. Barbara Rosenberger and Mr. Andreas Ceska as theatre company for
young people to connect performing arts and education as a platform for creativity, mutual, intercultural
understanding and playful learning of social integrity for kids (and adults).
On the one hand the company is producing own theatre plays, puppet theatre, circus- and mime shows for
children (and adults), on the other hand the company is teaching through workshops in acting, mime and circus
arts for schools and educational institutions all over Austria and multinational in Europe and Asia.The plays tour
over Austria, Germany, Switzerland and are invited to Austrian and International Performing Art Festivals.
Through the whole year the mime-, puppet- and theatre plays are performed in cooperation and partnerships with
schools all over the country.
Mrs. Rosenberger also creates shadow- theatreplays for the youngest, which are constantly performed in Austrian
kindergardens and childrens theatre festivals, Mr. Ceska also was holding international workshops for acting
students in Italy, France, USA and Austria. Every year since 2004 from May till August the company is holding
workshops (acting- mime- circus arts) for kids, schoolclasses and handicapped or socially deprived children
groups (8- 15 years) in an authentic circus big top in the countryside of Austria (Waldviertel- Drosendorf). Each of
the children groups and school classes stay and live there to learn and practice acting, mime and circus arts. The
workshop ends up with an open performance in front of a public audience in the big top.
Since 2007 Teatro Buffo was involved in partnership projects in Pakistan with NGO RAFI PEER THEATRE
WORKSHOP and in India with SPRINGDALE SENIOR SCHOOL SOCIET. 2007 the company was invited with the
play Troubadours to the World Performing Arts Festival 2007 in Lahore, in 2008 an Acting and Mime Workshop for
art students from all over Pakistan was held during the Youth Performing Arts Festival 2008- also in Lahore.
In March and April 2009 Teatro Buffo was invited to Springdales Senior School in Amritsar (India) for an Acting
and Mime Workshop with students. The artistical results of this workshop was shown in a performance in front of
2500 people.
As this partnership initiative with SPRINGDALES turned out very positive and sucsessfully, the company was
invited again to Amritsar in autumn 2009 to conduct Children For Peace- a youth theatre project, in which children
and students from India and Pakistan created together a play devoted to the idea of peace and mutual
understanding. Children For Peace opened the Indo- Pakistani Festival SAANJH 2009 in Amritsar.
Theatre is always a mirror, a reflection of real life- in education and working with children theatre is a creative,
serious, but joyful possibility to teach and practice profoundly humanity and cultural exchange worldwide and to
explore ourselves as well.

Theater/Musiktheater
Kategorien:
Sprechtheater Kinder-/Jugendtheater
Strassentheater Puppentheater
Bewegungstheater Theater mit Menschen mit Behinderung
Theaterpädagogik Lesung/szenische Lesung
Referenz-Spielorte:
Jugendtheater:"INT. WORLD PERFORMANCE ARTS FESTIVAL 2007"- Lahore (Pakistan), "INT: YOUTH PERFORMANCE ARTS FESTIVAL 2008"- Lahore; (Pakistan), Festival "SAANJH 2009"- Amritsar (India), "CIRCUSLUFT 2003- 2010"- Austria, 
Allgemeine Kritiken, Rezensionen ⁄ Berichte:
"DRECKIGE G`SCHICHTEN"- ÖSTERREICH, BRD, SCHWEIZ:
... für über 18 jährige:
„...Die „Dreckigen G`schichten“ sind gleichzeitig obszön und rührend zärtlich, gleichzeitig ordinär und witzig, gleichzeitig traumatisch irr und wahrhaftig. Das Publikum langweilt sich keinen Moment, begeistert von der sprachlich- mimischen Phantasie des Darstellers, gepackt von seinen bald unappetitlichen, bald zum Schmunzeln anregenden Aus- und Einfällen und entwaffnet von einer Präsenz, die selbst die gefährlichsten Momente souverän überspielt.....
DER BUND - BERN

„...Einer inneren Waschung gleich, stülpt der Mime seine intimsten Empfindungen nach außen: Apokalyptische Kindheitserinnerungen, bizzare Weibergeschichten, der alltägliche Alptraum eines einsamen Underdogs auf der Suche nach sich selbst. Es ist die Sprache des Proletariers, gewalttätig, obszön, sexistisch - und zutiefst authentisch. Reines Gift für Schöngeister. Etwas für Leute, die bereits „Alles“ gesehen haben.“
BADISCHE ZEITUNG

Die Badewanne und ein Labyrinth leerer Bierdosen sind die einzigen Requisiten - der Mensch in der Trostlosigkeit seines Lebens. In dieser Nüchternheit bewegt sich Andreas Ceska, überzeugend den frustrierten und doch auf Besserung hoffenden Menschen mimend, stets an der Grenze von Träumerei und Desillusionierung. Sein Spiel besticht durch schonungslosen Naturalismus.“
PFORZHEIMER ZEITUNG


„...Brillant verkörpert Andreas Ceska den Heinrich mit Gesten, Mimik, und einer Spur „großen Dramas“, die das Stück zu einer Augenweide werden lässt. Leider zwingt diese Rolle den Zuschauer, Vergleiche zu ziehen, und man neigt dazu, Ceska als Mischung zwischen Brandauer und Qualtinger zu sehen, obwohl dieser Vergleich dem Schauspieler nicht gefällt.“
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG


„...Genial verkörpert der Mime Geschichten, die das Leben schreibt. Glänzend sind die Szenen, in denen Ceska in mehrere Rollen schlüpft, die Oberlehrerin, die Freundin Elvira, der Arzt, der den Heinrich untersucht, weil „der liebe Gott auf mi gschissn hod“. Heinrich philosophiert aus der Wanne. Sein Auftritt ist hohe Kunst des Ausdrucks, sprachlich und mimisch. Underdogmentalität, wie sie überall leibt und lebt.
PASSAUER NACHRICHTEN

„...Die Reduzierung auf die elementarsten Bedürfnisse, die Gewaltphantasien werden von Andreas Ceska äußerst drastisch und überzeugend geschildert. Heinrich ist kein Widerling, sondern ein Einsamer, den nichts mehr mit der Gesellschaft verbindet. Andreas Ceskas Aufführung ist eine Provokation, geeignet, den Zuschauer an eigene Abgründe zu führen.“
FRANKFURTER ALLGEMEINE


„...über 90 Minuten sitzt Ceska in dieser Badewanne, vollführt seine Waschrituale, monologisiert, seine Mimik geht von zügelloser Aggression über maßlose Enttäuschung bis hin zu hilflosen und fast kindlichen Zügen. Eine ungewöhnliche Sololeistung - abstoßend und faszinierend zugleich.“
OBERÖSTERREICHISCHE NACHRICHTEN


„...Heinrich ist aber nicht bloß ein abgewrackter, widerlicher Typ. Im Wasser wirkt der betrunkene Mann nämlich zart und zerbrechlich, gleicht
einem unschuldigen, kleinen Kind. Die Szenerie hat etwas kreatürliches.
Splitternackt rudert der arme Heinrich wie ein Embryo im Fruchtwasser,
in das er sich aus der brutalen Welt zurücksehnt. Dieses irritierende Verwandlungsspiel zwischen Bierrausch und kreatürlicher Verletzlichkeit verdankt sich einer Mimik, die Andreas Ceska von Kopf bis zur inzwischen aufgeweichten Zehenspitze beherrscht.“
ZÜRICHER UNTERLÄNDER


„...Bei den „Dreckigen G`schichten“ wird gerülpst, geflucht, geliebt und gehasst. Obszön kann er sein, der Heinrich. Aber auch witzig und zärtlich. Was Heinrich von uns unterscheidet, ist nicht der permanente Suff und sein stinkender Körper. Heinrich ist schlicht und einfach ehrlich, durch
und durch. Was beschämender auf die Zuschauerlinnen und Zuschauer wirken sollte als tausend gesagte Obszönitäten.“
BIELER TAGBLATT

„...Ein Prolet, der obszön und aggressiv seine Ehrlichkeit auslebt. Er setzt förmlich zu einer Waschung an, während der er in sich geht und Bilanz eines Lebens zieht. Mit seinen „Dreckigen G`schichten“ erweist sich der Marcel Marceau- Schüler erneut als ausdrucksstarker Interpret. Ceskas Abend lebt von großer Intensität und bringt all die ekelhaft thougen Typen auf einen Punkt: Verkrustete Schale mit weichen Innenleben.“
LUZERNER NEUESTE NACHRICHTEN


„...Meiningen lachte. Es war ein bitteres Lachen über einen nackten Mann, der seine Bierdosen ins verschmutzte Wasser fallen ließ, in der Nase bohrte und rauchend sein Leben breittrat. Man ist versucht, an das böse Wort vom „menschlichen Abschaum“ zu denken, währe da nicht diese merkwürdige Melancholie, dieses schmerzliche Erinnern, diese angstvolle Einsamkeit. Eine neunzigminütige irre Story spielte sich vor den Augen des Publikums ab: Irre komisch, irre tragisch.“
MEININGER TAGBLATT


„...Für den Zuschauer gibt es da nur zwei Möglichkeiten: Entweder flüchten von diesem schwer verdaulichen Alptraum zu später Stunde oder sich einlassen und begeistern lassen von einer Theaterwelt, die enorme schauspielerische Fähigkeiten verlangt und denen der Darsteller voll gerecht wurde.“
MÜNCHNER MERKUR
 
Produkte (DVD, CD, etc.):
"Dreckige Lieder" (CD), "Wir sind Spielleut" (CD);