Freies TheaterEnsemble
Theater für die ganze Familie
k360 kulturservices
Allgemeine Daten
Freies TheaterEnsemble
Name:
Freies TheaterEnsemble
Künstlerische Tätigkeit:
Theater/Musiktheater

Biographie:
Das Ensemble lernte sich im Herbst 2013 kennen und arbeitet seither regelmässig und erfolgreich zusammen.

Neben den Aufführungen am Studio Theater Stuttgart im Kruschteltunnel (ca. 30 bis 40 Termine/Spielzeit), geht das Ensemble auf Gastspiele und zeigt die Inszenierungen u.a. auf internationalen Theaterfestivals.

Ensemble.......................................................

Schauspiel:
» Anetta Dick..................http://bit.ly/21mVjm9
» Christoph Franz............http://bit.ly/1QBQYAa
» Steffen Essigbeck..........http://bit.ly/1TIzcBF
» Tobias Wagenblaß.........http://bit.ly/1OAFVG7

Regie:
» Nadine Klante...............http://bit.ly/1TDqnbb

Ausstattung (Bühne & Kostüm):
» Michaela Springer..........http://bit.ly/1S6mTy5

Technik:
» Jasmin Thomas.............http://bit.ly/1WO7HEV
» Hans Peter Schöpflin.....http://bit.ly/1KQqw9R



Stücke............................................................

Ein spannender Krimi für die ganzen Familie:

Meisterdetektiv Kalle Blomquist | empfohlen ab 6+
- eine Koproduktion des Studio Theater Stuttgart -
Im Programm: seit Februar 2016;
Mehr unter: http://bit.ly/1QUuXB9
Pressemappe unter: http://bit.ly/2czFh1m


Eine spannende Abenteuergeschichte nach dem Klassiker von Mark Twain:

Tom Sawyer & Huckleberry Finn | empfohlen ab 8+
- eine Koproduktion des Studio Theater Stuttgart -
Im Programm: seit November 2013;
Mehr unter: http://bit.ly/1MjStlq
Pressemappe unter: http://bit.ly/28Q44xC

Aktiv seit:
2013

Über ...
Sub-Headline:
Theater für die ganze Familie 
Beschreibung allgemein:
Professionelles, freies TheaterEnsemble aus Süddeutschland.

In enger Zusammenarbeit/ Koproduktionen mit dem Studio Theater Stuttgart. (http://www.studiotheater.de | Bereich Kinder-/Jugendtheater unter http://www.kruschteltunnel.de)

Aktiv seit 2013.

Die Theaterstücke sind als mobile Produktionen konzipiert und somit gastspiel- & tourneefähig.
 
Theater/Musiktheater
Kategorien:
Sprechtheater
Kinder-/Jugendtheater
Theaterpädagogik
Referenz-Spielorte:
Studio Theater Stuttgart/ Kruschteltunnel..............................................| seit 2013
http://www.kruschteltunnel.de/

Luaga & Losna - internationales Theaterfestival für junges Publikum..........| Juli 2015
http://www.luagalosna.at/

Klosterfestspiele Weingarten...........................................| Spielzeit 2014 und 2016
http://www.klosterfestspiele-weingarten.de/

Kulturforum Salem.............................................................................| Mai 2017
http://www.kulturforum-salem.de/

Weitere Spielorte in Planung...............................................................................
Sie sind an einem Gastspiel interessiert? Treten Sie mit uns in Kontakt.
 
Allgemeine Kritiken, Rezensionen ⁄ Berichte:
»»» Pressestimmen zu "Meisterdetektiv Kalle Blomquist" «««


»Wochenblatt, Ravensburg.......................11.08.2016

Spurensuche mit Kalle | von Alexander Rist
[...] Geboten wird eine spannende Inszenierung – und eine Identifikationsfigur zum Mitfiebern. „Es geht darum, seinen Traum zu leben“ erklärt Regisseurin Nadine Klante bei der Generalprobe im Festspielzelt. „Genauso wie Kalle es tut.“ Denn dass der später einmal tatsächlich Detektiv werde, daran gebe es keinen Zweifel. Den Mut zum Träumen sollen auch die hauptsächlich jungen Zuschauer des Stückes haben. Kalle sei dazu die ideale Identifikationsfigur. [...] Das Theaterensemble ist ein eingespieltes Team, das mit diesem Stück bereits öfter aufgetreten ist. Das schlichte Bühnenbild überlässt es den Schauspielern, für Überraschungsmomente zu sorgen. [...]


»Schwäbische Zeitung, Ausgabe Ravensburg.............................09.08.2016

Kriminaltango in der Provinz | von Margret Welsch
[...] Die spannende wie lustige Geschichte, von einem präsent agierenden Schauspielerensemble in Szene gesetzt, überzeugte am Sonntag junge wie ältere Zuschauer. [...]
Auf einer minimal möblierten Bühne mit verschiebbaren Kulissen, gestaltet von Michaela Springer, nimmt der Krimi seinen Lauf. Da wird das Erdbeerbeet mal zum Fitnessgerät, mal zum Liegestuhl umfunktioniert. Größere Elemente deuten Häuserfronten oder eine Schlossruine an [...]. Die Zuschauer werden Zeuge der akribischen Ermittlungsarbeiten mit Spurensicherung, Lauschaktionen und Verfolgungsjagden von Verdächtigen. Spürnase Kalle orientiert sich selbstredend nur an den Großen seiner Zunft und phantasiert sich bereits in die Ruhmeshalle der Meisterdetektive vom Schlage eines Sherlock Holmes. Mit dessen Hut und Pfeife versehen lässt er keinen Zweifel an seiner Klasse.
Steffen Essigbeck mimt den Kalle als altklugen, sehr von sich eingenommenen Jungspund, zu Höherem geboren, der gleichwohl die Mitarbeit seiner Freunde schätzt. In mehreren Rollen zu sehen ist Anetta Dick [...]. Eva-Lotta gibt sie als herzhaftes Landei, das den Kalle ob seiner Klugheit bewundert. Im Kontrast dazu spielt sie den Gangster Tore als nicht die hellste Leuchte im Ganovenmilieu, mit Wampe und angesagtem Jugendsprech. Tobias Wagenblaß als Anders, der Dritte im Bunde, ist loyaler Zuarbeiter für seinen Meister Kalle. Als harmloser Dorfpolizist Björk, der dem Hobbydetektiv Kalle natürlich nicht das Wasser reichen kann, was Auffassungsvermögen und Kombinationsgabe anbelangt, erfüllt er das Klischee der biederen wie überforderten Staatsgewalt. Und da ist noch Christoph Franz in der Rolle des Bandenchefs Einar. Franz gibt diesen Charakter gentlemanlike und gerissen.
Mimik, Gestik, Körpereinsatz, die vier-köpfige Truppe agiert nicht plakativ übersteigert, sondern angemessen präzise. Reizattacke ist nicht. Man muss als Zuschauer da schon bei der Stange bleiben. [...]
Die Spannung wird über die 70 Minuten Spieldauer gut gehalten. Dazu tragen die stimmig ausgesuchten Musikeinspielungen bei, überwiegend Jazzpassagen. Ob Dorfidyll, ob nächtliche Umtriebe, die Musik vertieft, lädt auf, rhythmisiert, zapft den Krimi-Assoziationsspeicher des Publikums an. Auch trägt sie die Übergänge von Szenen, wo nicht gesprochen wird und nur die Bilder ihre Wirkung entfalten. Mit gespenstisch fahler Ausleuchtung der Schlüsselmomente leistet die Lichtregie ihren Beitrag zum Suspense Feeling, wie bei der Auffindung der Juwelenbeute oder bei der Überwältigung der Banditen beim Showdown.
Ein besonderer Regieeinfall von Nadine Klante, die mit demselben Team auch schon „Tom Sawyer“ bei den letzten Klosterfestspielen inszenierte, sind die Slow-Motion-Sequenzen, in dem die Schauspieler von Zeit zu Zeit choreografiegleich agieren. Schauspieltruppe, Geschichte, Effekte: Alles in allem ist „Meisterdetektiv Kalle Blomquist“ ein spannendes und einfallsreiches Kindertheaterstück. Dafür gibt es dann auch herzlicher Applaus von den gut 200 Zuschauern. [...]



Stuttgarter Nachrichten.........................26.02.2016

Spannung mit Musik | von Armin Fridl
[...] Na­di­ne Klan­tes In­sze­nie­rung des As­trid-Lind­gren-Klas­si­kers für den Krusch­tel­tun­nel im Stu­dio Thea­ter setzt nicht auf vor­der­grün­di­ge Lach- oder Sen­sa­ti­ons­ef­fek­te, im Mit­tel­punkt steht schon die akri­bi­sche De­tek­tiv­ar­beit. Dass auch dies ganz schön span­nend sein kann, da­für sor­gen zu­nächst Stef­fen Es­sig­beck als Kal­le und To­bi­as Wa­gen­blaß als An­ders. Ganz aus­führ­lich tei­len sie per Stimm­füh­rung, Ges­tik und Mi­mik mit, was sie lang­weilt und was sie be­geis­tert. Noch viel mun­te­rer wird das, als Anet­ta Dick als Eva-Lot­ta hin­zu­kommt. Zu ger­ne wä­re man doch Teil ei­nes solch tol­len Tri­os, in dem je­der den an­de­ren mit sei­nen Ma­rot­ten to­le­riert. Da­zu passt sehr gut die im­mer wie­der ein­ge­spiel­te Jazz­mu­sik, die Hen­ry Man­ci­nis Mo­ti­vik zum „Ro­sa­ro­ten Pan­ther“ wei­ter­ent­wi­ckelt, dem­entspre­chend die Er­war­tungs­hal­tun­gen an­feu­ert. Und Chris­toph Franz als Ei­nar ist ein wah­rer Gen­tle­man-Ver­bre­cher, der bes­tens in solch ein Sze­na­rio passt. [...]



Stuttgarter Zeitung...............................23.02.2016

Langeweile ade! | von Dorothee Schöpfer
Kindertheater: Die Inszenierung des Astrid-Lindgren-Klassikers „Kalle Blomquist“ [...] ist von Anfang an auf Tempo angelegt, hat Witz und Schwung. Es gibt nur wenige Requisiten auf der kleinen Bühne, die werden jedoch umso vielseitiger bespielt – der Hocker ist mal ein Erdbeerbeet, mal eine Eisenbahn, dann wieder ein Liegestuhl. Easy-Listening-Jazz-Einspieler setzen musikalische Akzente, die sehr gut mit dem Retro-Look der Kostüme harmonieren.[...] So zeigen Regisseurin Nadine Klante und das Darstellerquartett handwerklich sehr gut gemachtes Kindertheater. Vielleicht ein bisschen zu nostalgieverliebt, aber einfallsreich und immer amüsant.



*Die gesamten Kritiken zu "Meisterdetektiv Kalle Blomquist" finden Sie online unter:
http://www.studiotheater.de/spielplan/meisterdetektiv-kalle-blomquist-5151/press



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Schwäbische Zeitung.............................18.08.2014

Kindertheater begeistert mit ideenreicher Inszenierung | von Magret Welsch
[...] Von Anfang an schaffte es das vierköpfige Ensemble, das zehn Rollen stemmen musste, sein Publikum zu packen und zum Lachen zu bringen. [...] Die Figuren sind vielschichtig angelegt und funktionieren nicht nur nach einem schwarz-weiß, gut-böse Schema. So zeigen die beiden Titelhelden neben ihrer Coolness auch ihre Selbstzweifel und innere Unsicherheit. Und Indianer Joe ist nicht einfach nur der Bösewicht. Es kommen auch seine Verwundungen, die Diskriminierung seiner Rasse zur Sprache, aus denen dann seine Untaten resultieren. In ihrer Wandlungsfähigkeit begeisterte auch die in Weingarten aufgewachsene Anetta Dick. Gleich in vier Rollen schlüpfte die Schauspielerin, gab Muff Potter eine wunderbar dauerbesäuselte Gutmütigkeit und Becky Thatcher backfischhafte Verliebtheit. Das reduzierte, in schwarz-weiß gehaltene Bühnenbild von der Ausstatterin Michaela Springer lässt das engagierte Spiel der Akteure noch plastischer hervortreten. Diese jonglierten mit Leitern und Kisten wie mit Bällen und bauten im fliegenden Wechsel Boote, Särge, Baumhaus und Gefängniszelle. Countrymusik und Krimisound taten ihr Übriges, damit die Abenteuer von Tom und Huck unter die Haut gingen. Viel Szenenapplaus samt langem Schlussapplaus würdigten ein rundum gelungenes Theaterstück nicht nur für Kinder.



Luftballon.............................................01.02.2014

Mord in St. Petersburg | von Jennifer Josl
[...] die gruselig-mitreißende Inszenierung des Abenteuerklassikers „Tom Sawyer und Huckleberry Finn“ im Kruschteltunnel ist nichts für schwache Nerven. [...] Nadine Klante inszeniert Mark Twains Werk sehr schwungvoll, die kurzen Szenen wechseln schnell, und die Figuren scheinen immer in Bewegung – allen voran die temperamentvoll gespielten Freunde Tom und Huck – klettern und rennen über die Bühne und streifen manchmal schier die Zuschauer, die im Kruschteltunnel wie auf Tuchfühlung zur Bühne sitzen. Die Ausstattung ist denkbar einfach, aber wirkungsvoll: Die verschiedenen Spielorte unterscheiden sich nur durch unterschiedlich aufgebaute und eingesetzte Holzkisten und Leitern. Das junge Publikum, das sich bei den Auftritten des kaltblütige Verbrechers sichtbar gruselt, erlebt ein höchst spannendes und mitreißend gemachtes Kindertheater.



Stuttgarter Zeitung...............................26.11.2013

Tante Polly mit Bartstoppeln | von Adrienne Braun
[...] Es geht turbulent zu in der Inszenierung von Nadine Klante, obwohl die Theaterfassung von Marc Twains Klassiker mit dem Minimum an Dekoration auskommt. Leitern und Weinkisten werden ständig neu arrangiert, auf- und abgebaut. Da wird die Leiter zum Boot oder quer gestellt zum Gefängnisfenster. Effektvoll werden einfachste Theatermittel genutzt und, mit Musik und Lichtwechseln wird Atmosphäre hergestellt. Die knappen Szenen wechseln schnell, ständig wird ein neuer Spielort behauptet mit fast nichts - und doch überzeugend. Steffen Essigbeck spielt den Tom, Tobias Wagenblaß, Anetta Dick und Christoph Franz wechseln dagegen die Rollen – und Franz mimt nicht nur den rauen Indianer-Joe, sondern auch die sehr bärtige Tante Polly mit Lockenperücke und Spitzenhaube. So bietet die Produktion für Kinder ab acht Jahren auch eine Lektion in Sachen Theater, das bestens mit dem Tempo eines Films mithalten kann. Nicht innovativ, aber so lustvoll wie kurzweilig.



*Die gesamten Kritiken zu "Tom Sawyer & Huckleberry Finn" finden Sie online unter:
http://www.studiotheater.de/spielplan/tom-sawyer---huckleberry-finn-5127/press
 
Preise ⁄ Auszeichnungen:
- 
Produkte (DVD, CD, etc.):
Die Videotrailer unserer Stücke finden Sie online unter:

http://www.kruschteltunnel.de > Meisterdetektiv Kalle Blomquist > Video
- und/oder -
http://www.kruschteltunnel.de > Tom Sawyer & Huckleberry Finn > Video

Pressemappe.................................
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http://bit.ly/2czFh1m

...zu Tom Sawyer & Huckleberry Finn:
http://bit.ly/28Q44xC